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Gugong - Forbidden City

In Gugong übernehmen die Spieler die Rolle mächtiger chinesischer Familien, die versuchen, Einfluss und Macht zu gewinnen, indem sie einige Beamte für gewisse Aufgaben mit geeigneten Geschenken bestechen.

Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Autor: Andreas Steding
Für 1 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren

nur 54,99 €             x
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Hinweis:
"Gugong - Forbidden City" ist voraussichtlich ab Ende Oktober 2018 lieferbar.


Beschreibung

China, 1570. China wird von Kaiser Longqing der Ming-Dynastie regiert. Der Kaiser hat das Land nach Jahren der Misswirtschaft und Korruption übernommen. Nachdem er das tiefgreifende Chaos erkannte, welches die lange Herrschaft seines Vaters verursacht hatte, machte er sich daran, die Regierung zu reformieren, indem er talentierte Beamte, die zuvor von seinem Vater verbannt worden waren, wieder einstellte. Der Kaiser wohnt in der Verbotenen Stadt, die der Sitz vieler Kaiser der Ming-Dynastie war. Der von 1406 bis 1420 erbaute Komplex besteht aus 980 Gebäuden und erstreckt sich über 72 Hektar (über 180 Morgen). Es war auch die Ming-Dynastie, unter der die Chinesische Mauer umgebaut, befestigt und erweitert wurde. In dieser Zeit wurde China von den Mongolen heftig attackiert, so dass die Aufrechterhaltung der Großen Mauer von essentieller Bedeutung war. Einen Großteil dessen, was heute von der Chinesischen Mauer noch steht, verdanken wir der Ming-Dynastie.

Das Land war bereits berühmt für seine sehr komplizierte Bürokratie, was aber auch zu viel Korruption führte. Kaiser Longqing versuchte jedoch, die Korruption so weit wie möglich zu beseitigen, indem er sie schlichtweg offiziell verbot und mit dem Tod bestrafte. Diese Maßnahme schien zunächst erfolgreich zu sein, aber wie wir alle wissen, ist es nicht so einfach, die volle Kontrolle über die “loyalen” Untertanen zu behalten. Am kaiserlichen Hof gaben die höchsten Beamten vor, das Korruptionsverbot aufrecht zu erhalten und statt einfach nur Geld anzunehmen, erblickte ein neuer Brauch das Licht der Welt: der Austausch von Geschenken.

Wenn ein Antragssteller einen Beamten besuchte, um einen Antrag zu stellen, brachte er auch ein Geschenk mit. Natürlich gab der Beamte die Ehre zurück, indem auch er ein Geschenk überreichte. Wenn das Geschenk des Antragstellers etwas sehr Wertvolles wie zum Beispiel eine Jade-Statue und das Geschenk des Beamten ein billiger Papierfächer war, so war es schwierig, dies als Bestechung zu betrachten. Allerdings war der symbolische Wert den beiden sehr wohl bekannt… “Gùgōng” nutzt diesen außergewöhnlichen Brauch als Grundlage. Die Spieler übernehmen die Rolle mächtiger chinesischer Familien, die versuchen, Einfluss und Macht zu gewinnen, indem sie einige Beamte für gewisse Aufgaben mit geeigneten Geschenken bestechen.

Ein Spieler gewinnt, indem er eine Audienz beim Kaiser erhält. Gelingt dies mehreren Spielern, gewinnt unter ihnen der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

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